1867-2003

20.01.79, 20:18
Benjamin Floer

2003

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 Chor wird 125 Jahre alt. Bei zwei Festkonzerten und einem Festhochamt in der Kirche St. Apollinaris Grunewald wird dieses Jubiläum gebührend gefeiert. Im Laufe des Jahres treten viele befreundete Chöre zu unserer Ehrung bei uns auf.

2002

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Der Chor beschließt bei der Jahreshauptversammlung aus einem „klassischen“ Vorstand ein Vorstandsteam aus 8 Mitgliedern zu bilden, die sich die anstehenden Aufgaben bei der Vorbereitung der Feierlichkeiten des Jubiläums aufteilen.

2001

Erstmals treffen sich beide Chöre zu einem Probenwochenende in der Jugendburg Borken – Gemen. Dort werden bei konzentrierter Probenarbeit und gemütlichem Beisammensein die zwischenmenschlichen Beziehungen beider Chöre intensiviert.

1997

Herr Hartmut Siebmanns tritt im Juni die Nachfolge von Herrn Höller an. Er wurde als Seelsorgebereichsmusiker auch der Chorleiter des befreundeten Kirchenchores St. Michael in Wermelskirchen eingestellt.

1996

Unser Chorleiter Rudolf Höller scheidet aus Altersgründen Ende des Jahres aus und leitet den Chor bis zur Übergabe an einen neuen Chorleiter weiter.

1986

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im Juni wird Pfarrer Dr. Willi Hartmann im Rahmen einer feierlichen Eucharistie in unsere Pfarrei eingeführt. Im Oktober findet ein Dekanatsingen in Dürscheid statt.

1978

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wurde das 100-jährige Stiftungsfest gefeiert. Unter dem Präses Pfarrer Gerhard Lang, dem Chorleiter Rudolf Höller und dem Vorsitzenden Rudolf Nouvertne waren zu diesem Zeitpunkt 31 Sänger und Sängerinnen aktiv.
Als Anerkennung für die aufopferungsvolle Tätigkeit in über 100 Jahren Chorarbeit wurde dem Chor vom Cäcilienverband die Palästrina- Medaille verliehen.

1953

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Nach den Wirren des letzten Krieges konnte der neu erstarkte Chor unter dem Präses Pfarrer Wilhelm Börkey, dem musikalischen Leiter Hubert Tillmann und dem Vorsitzenden Walter Schauerte (sen.) das 75-jährige Gründungsfest begehen. Die Feier fand aber erst ein Jahr später, nach dem Umbau und der Erweiterung der alten Kirche, statt. Der Chor hatte zu dieser Zeit 39 aktive Mitglieder.

1936

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Der Cäcilien-Verein, bisher nur Männerchor, nahm den gemischten Chorgesang auf.

1878-1928

1928
feierte der Chor sein 50-jähriges Bestehen.

Zu dieser Zeit war Pfarrer Wilhelm Sprohr Präses und Lehrer Leines Chorleiter. Der Chor zählte 26 Mitglieder.

1922
wurde das Rektorat zur Pfarrei erhoben und der Cäcilien-Verein erhielt eine Fahne (s. Foto von 1978)
 
1911
bekam das Rektorat eine Orgel.

1894
erfolgte die polizeiliche Anmeldung ins Vereinsregister

1878
Nach 11 Jahren aufopfernder und bestimmt nicht leichter Arbeit in den weitverzweigten Gemeinden Dabringhausen und Dhünn, trat dieser geistliche Herr an die Männer seiner Gemeinde mit der Bitte heran, einen Gesangverein zu gründen. Einen Verein, der die Liturgie und die Kirchenfeste zu verschönern, aber auch den weltlichen Gesang pflegen sollte.

Ende 1878 fand die Gründungsversammlung statt.

Am 20. Januar 1879 gab sich der Verein seine Satzung.

Präses: Pfarr-Rektor Wilhelm Bruns
Dirigent: Lehrer Josef Boventer

Erste Sänger:

Johann Bertus / Wilhelm Bielenberg / Nicola Enkeler / Wilhelm Enkeler / Rudolf Essmann / Otto Eßmann / Julius Haeger / Wilhelm Klesper / Christian Siefer / Wilhelm Siefer / Josef Steinacker / Josef Klisper
 
1867
Im Jahre 1867 gründete der Neupriester Wilhelm Bruns in Grunewald eine Missionsstation.